Kosten senken mit Verbrennungs-Echtzeit-Analyse.
Verbrennungsoptimierung durch simultane O2- und COe-Überwachung.
Preisgünstige insitu-Sonde mit integrierter Mikroprozessor- Elektronik. Keine Referenzluft erforderlich. Direkte Analyse im nassen Rauchgas. Einsetzbar bis 1.000° C.
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Allgemeine Beschreibung und Funktionen
Messprinzip:
Sauerstoff O2 = ZrO2 Zirkondioxid
COe* (brennbare Gase) = beheizter Festelektrolyt
* Summe der brennbaren Bestandteile im Abgas (CO + H2 + CxHy) als äquivalent CO angezeigt
- Saubere Verbrennung (wenig Schmutz) mit Abgastemperaturen bis max. 1.000 °C
- ALU-Druckgussgehäuse mit Elektronik, Bedientastatur, Display mit direkter Anzeige von O2 + COe
- Standard-ANSI-Flansch mit variablem Sondenrohr Ø 60 mm und mit Rückspül-/Druckluftanschluss (andere Flansche, z. B. DIN-Flansch, auf Anfrage)
- Verbindungsrohr mit Referenzlufteingang und kleinem Flansch, Ø 100 mm
- Robuster Industriestecker für Stromversorgung
- Datentransfer (analog 4 ... 20 mA, digital RS 485)
- COe-Messung
- Druckluft-Rückspülung mit Steuerventilen kpl. mit Elektronik, inkl. einstellbaren Intervallen - Empfehlung bei hohem Schmutzanfall -
- Automatische Kalibrierung für Genauigkeit und Nullpunkt mittels Pneumatikeinheit PU 420
- Einsatz bei hohen Abgastemperaturen bis ca. 1.700 °C, mit Keramikrohr und Ejektor (HT-Modell)
- Getrennte Steuereinheit mit Fernanzeige max. 10 m (RT-Modell) für Anwendungen mit hoher Umgebungs-/ Abstrahltemperatur >50 °C
| Abmessungen und weitere Daten: | |
|---|---|
| Aufwärmzeit | min. 30 Minuten |
| Messbereich | 0,1 ... 25 % Vol.-% O2 0 ... 1.000 ppm COe (Option: Messung brennbare Gase) |
| Genauigkeit | O2: ±0,2 % oder ± 5 % vom Messwert, jeweils der größere Wert COe: ±50 ppm oder ±10 % vom Messwert, jeweils der größere Wert |
| Flansch | ANSI-Flansch: Ø 230 mm / Sondenrohr: Ø 60 mm, bis max. 4,0 m Länge oder DN80 PN16 Flansch |
| Flanschtemperatur | min. +70 °C ... max. +150 °C (Kondensationsfeuchte am Flansch muss vermieden werden) |
| Ansprechzeit / T 90 | <10 Sekunden |
| Analogausgang | 2 x 4 ... 20 mA, galvanisch getrennt, linearisiert sowohl für 0 ... 25 % O2 und 0 ... 1.000 ppm COe (benutzerspezifische Messbereichsanpassung in 0,5 %-Schritten möglich) |
| Digitalausgang | galvanisch getrennter RS 485 (mit Modbus-Protokoll) |
| Spannungsversorgung | 18 ... 24 Vdc (für Modell OMS 420), 90 ... 100 W 100 ... 240 Vac (für Modelle OMS 420 RT und OMS 420 HT) |
| Sondenanschluss (nur bei Modell OMS 420) | Spezialkabel mit: 2 x Spannungsversorgung 24 Vdc oder 100 ... 240 Vac zus. 1 x Erdung 2 x Signaleingang RS 485, 2 x Signalausgang RS 485 2 x 4 ... 20 mA Analogausgang O2 2 x 4 ... 20 mA Analogausgang COe |
| Elektronik des Transmitters | mit Mikroprozessor, LCD-Graphik-Display und 4 Bedientasten |
| Anschluss für Kalibrierung | Verschraubung für 6/4 Schlauch, Kalibriergaszufuhr manuell oder automatisch über Pneumatikeinheit PU 420 |
| Anschluss für Rückspülung | mit Schnellkupplung, min. 6 ... 8 bar Druckluft, öl- und wasserfrei |
| Umgebungstemperatur für Elektronik | -20 °C ... +55 °C |
| Gehäuse | Aluminiumguss, 160 x 160 x 60 mm und 200 mm Rohr, Ø 50 mm |
| Schutzklasse | IP 65 |
| Gewicht | 13,5 kg, mit 600 mm Sonde und Flansch 27,5 kg, mit 1.800 mm Sonde und Flansch |
